Die 10 schönsten Orte auf Malta, die Du gesehen haben musst

Malta mag zwar klein sein, aber es ist zweifellos reich an Geschichte und Schönheit. Die Inselrepublik erstreckt sich über eine Fläche von 300 Quadratkilometern, die etwa der Größe von München entspricht.

Verträumte Altstadtgassen, prunkvolle Kirchen und imposante Paläste mit bunten Holzbalkonen machen Malta zu einem besonderen Reiseziel. Und doch gibt es mehr zu entdecken: Die malerischen Sonnenuntergänge, messerscharfen Klippen und bizarren Felsformationen, die die raue Schönheit Maltas ausmachen, überraschen jeden Besucher.

Neben Auswanderern wie Unternehmern und Investoren, die mit einer Firmengründung von den vorteilhaften Steuern profitieren wollen, kommen auch zahlreiche Filmemacher aus aller Welt auf die Insel, um die einzigartigen Orte Maltas festzuhalten. Malta ist ein unkonventionelles und abwechslungsreiches Land, das auf den ersten Blick vielleicht klein wirkt, aber bei genauerem Hinsehen seine Vielseitigkeit und Schönheit offenbart.

In diesem Artikel stellen wir Ihnen die Top Sehenswürdigkeiten in Malta vor, die Sie auf jeden Fall gesehen haben müssen.

1. Valletta

Valletta, die Hauptstadt Maltas, ist zweifelsohne eine Sehenswürdigkeit für sich. Bereits seit den 1980er Jahren zählt Valletta aufgrund seiner Einzigartigkeit als Gesamtmonument zum UNESCO-Weltkulturerbe. Um diese Schönheit halbwegs erkunden zu können, sollten Sie mindestens einen Tag einplanen.

In Valletta gibt es zahlreiche Attraktionen, die einen Besuch wert sind, doch eine, die Sie keinesfalls verpassen sollten, ist die beeindruckende St. John’s Co-Kathedrale. Errichtet zwischen 1573 und 1578, zieht diese Kirche unzählige Touristen an.

Obwohl sie von außen eher schlicht wirkt, wird Sie das Innere der Kirche umhauen. Die Decken sind mit prachtvollen Gemälden geschmückt und alle ungemalten Bereiche sind mit Blattgold verziert. Besonders eindrucksvoll ist der Marmorboden mit über 400 verschieden verzierten Grabsteinen (vom frühen 17. Jahrhundert bis zum 19. Jahrhundert). Die Grabsteine erinnern an die Ritter des Ordens von St. John. Neben dem Thema Triumpf taucht auch immer wieder das Skelett als Symbol für den Tod auf.

Ebenfalls empfehlenswert sind die Upper Barraka Gardens, eine Parkanlage aus dem 17. Jahrhundert, die als Oase der Ruhe und Erholung inmitten der maltesischen Hauptstadt gilt. Schattige Plätze unter den zahlreichen Bäumen laden zum Verweilen ein und bieten einen atemberaubenden Blick auf den Grand Harbour.

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2. Mdina & Rabat

Die Geschichte der Stadt Mdina reicht bis in die Antike zurück. Mit ihren rund 4000 Jahren gehört sie zu einem der ältesten Orte auf Malta und ist definitiv eine der Top-Highlights des Landes.

Die Stadt, auch als „Silent City“ bekannt, lockt nicht nur mit ihrer einzigartigen Architektur und malerischen Gassen, sondern auch mit ihrer ruhigen Atmosphäre. Die meisten Touristen verirren sich nur für einen Tagesausflug nach Mdina, und Autos sind in der Stadt sogar verboten. Das imposante Haupttor ist eines der bekanntesten Drehorte von Game of Thrones und sollte auf alle Fälle besichtigt werden. Natürlich darf auch ein Besuch der Kathedrale St. Paul nicht fehlen, die Mdina im 16. Jahrhundert zu neuer Ruhm verhalf.

Unmittelbar vor den unüberwindbar scheinenden Stadttoren Mdinas befindet sich die attraktive Stadt Rabat. Besonders sehenswert ist hier die Altstadt mit ihren kleinen Gassen und den bunten Haustüren und Balkons. Ein Highlight stellt auch die Ir-Repubblika dar, eine der schönsten Straßen der Stadt. Hier beeindrucken die farbenfrohen Balkone und Türen der Häuser, deren buntes Erscheinungsbild einen gelungenen Kontrast zur Altstadt bildet.

Ein absolutes Muss sind zudem die St. Paul's Catacombs, in denen man zahlreiche unterirdische Grabkammern besichtigen kann. Ein weiteres Highlight in Rabat stellt das Haus Domvs Romana dar, das reizvolle Einblicke in die Römerzeit der Stadt ermöglicht. Besonders ansprechend ist der Mosaikboden des im 1. Jahrhundert v. Chr. erbauten Hauses.

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3. Blaue Grotte

Die Blaue Grotte gehört zweifellos zu den Highlights einer Reise nach Malta. Sie ist aber nicht nur bei Touristen, sondern auch bei den Einwohnern Maltas beliebt.

Über viele Jahrtausende hinweg hat die Erosion eine beeindruckende Höhle in die steile Küste der Insel geformt. Ein beliebter Aussichtspunkt an der Straße bietet einen großartigen Blick auf die Grotte und die Küste. Noch spektakulärer wird es jedoch, wenn man sich auf eine Bootsfahrt in der blauen Grotte einlässt.

Die Boote starten alle 15 Minuten vom Hafen von Qrendi und bieten Platz für bis zu acht Passagiere. Der Höhepunkt der Tour ist zweifellos das Eintreten in die Grotte, die mit ihrem leuchtenden Blau ein atemberaubendes Erlebnis bietet. Während der Fahrt steuert das Boot auch weitere Höhlen an und ermöglicht so noch tiefere Einblicke in die faszinierende Landschaft Maltas. Wenn Sie sich fragen: “Hinsichtlich seiner Natur ist Malta wo am schönsten?” sollten Sie sich die Blaue Grotte also auf keinen Fall entgehen lassen.

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4. Dingli Cliffs

Die Dingli Cliffs sind zweifellos eine der atemberaubendsten Sehenswürdigkeiten auf der maltesischen Insel. Die steilen Felsklippen, die aus dem kristallklaren Meer ragen, bieten ein wahrhaft majestätischer Anblick. Als Meisterwerk der Natur sind die Dingli Cliffs der wohl bekannteste Teil dieser Klippen.

Von den Panorama-Aussichtspunkten aus bietet sich ein erstklassiger Blick auf die Gegend. Hier können Besucher sogar die Überreste eines alten Getreidesilos entdecken. Die Wanderung entlang der Klippen von der Radarstation zum Aussichtspunkt ist sehr beliebt und auch für weniger geübte Abenteurer leicht zu bewältigen.

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5. Gozo

Die malerische kleine Nachbarinsel Gozo ist bequem und in kurzer Zeit (25 Minuten) mit der Autofähre zu erreichen. Ein Highlight der Inselhauptstadt Victoria ist zweifelsohne die Cittadella. Die imposante Burganlage aus dem 13. Jahrhundert erhebt sich majestätisch über der Stadt und bietet einen atemberaubenden Blick auf die gesamte Insel.

Kein Besuch auf Gozo wäre jedoch komplett ohne eine Fahrt zum Inland Sea. Dieser See, der mit dem offenen Meer durch eine enge Höhle verbunden ist, gehört zu den bekanntesten und am meisten besuchten Schauplätzen auf der Insel.

Und bis vor kurzem stand nur einen Steinwurf entfernt das weltberühmte Azure Window, das durch Serien wie "Game of Thrones" zu Weltruhm gelangte.

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6. Hafen von Marsaxlokk

Ein Besuch des Fischerhafens des kleinen Örtchens Marsaxlokk darf auf keiner Malta-Reise fehlen. Das Bild von Marsaxlokk wird von unzähligen Fischerbooten geprägt und ist einer der strahlendsten Orte auf der Mittelmeerinsel.

Bei Ankunft werden Gäste von einer Vielzahl von bunt bemalten Fischerbooten in verschiedenen Größen empfangen. Der Fischerhafen ist jedoch nicht nur für Fotografen und Instagramer ein Paradies, sondern bietet für jeden Geschmack passende Unterhaltungsmöglichkeiten.

Um das Beste aus der Erfahrung herauszuholen, empfehlen wir, das charmante Marsaxlokk früh am Morgen zu besuchen, wenn die Sonne noch mild ist. Außerdem ist der Hafen dann nicht überfüllt, und man hat die Möglichkeit, sich mit einigen der Fischer zu unterhalten. Entlang der Hafenpromenade gibt es verschiedene Restaurants, die sich auf die Zubereitung von fangfrischem Fisch spezialisiert haben.

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7. Hypogäum von Ħal-Saflieni

Das Hypogäum von Ħal-Saflieni in der Stadt Paola ist zweifellos eines der bedeutsamsten historischen Bauwerke auektur und kulturhistorischen Bedeutung einzigartig, sondern auch wegen der begrenzten Besucherzahl pro Tag.

Nur 80 Besucher haben täglich die Möglichkeit, das Hypogäum zu besichtigen, was dazu führt, dass die Tickets oft wochenlang im Voraus ausverkauft sind. Daher sollten Sie diesen Besuch mit reichlich Vorlaufzeit planen und sich rechtzeitig um die Tickets kümmern.

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8. The Three Cities Cospicua, Vittoriosa und Senglea

Von Valletta aus können Sie einen atemberaubenden Ausblick auf den riesigen Grand Harbour sowie auf die sogenannten Three Cities - Vittoriosa, Senglea und Cospicua genießen. Als weniger bekannte Sehenswürdigkeiten auf der Insel sind die Three Cities ein Geheimtipp für alle, die sich von der Touristenströmung abwenden möchten.

Die drei Städte Cospicua, Vittoriosa und Senglea zählen zu den ältesten Siedlungen Maltas und bilden zusammen "The Three Cities". Wer diese besonderen Orte besucht, erlebt gleich drei Highlights auf einmal. Hier findet man Spuren der Ritter des Johanniter- oder Malteserordens und kann die alten Festungen sowie den Palast des Inquisitors besichtigen.

Doch nicht nur das: Museen, Kirchen, Paläste und Bastionen sorgen dafür, dass es einem an historischen Sehenswürdigkeiten nicht mangelt. Wer zwischendurch eine Pause einlegen möchte, findet zahlreiche Restaurants und Weinlokale. Besonders beeindruckend: Der Jachthafen, in dem die größten Jachten von Malta vor Anker liegen.

Für Geschichtsinteressierte ist das imposante Fort St. Angelo in Vittoriosa ein Muss. In Senglea befindet sich ein kleiner Park an der Spitze des Ortes, genannt Safe Haven Gardens. Von hier aus haben Sie einen atemberaubenden Blick über den Grand Harbour und auf Valletta. Zur Mittagszeit und um 16 Uhr wird in Valletta eine Kanone abgefeuert, die von hier aus gut zu hören ist. In Cospicua hingegen können Sie mehr zum Ursprung der Malteser erleben.

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9. St. Peters Pool

Die kleine Bucht St. Peters Pool auf Malta hat sich längst zu einer der Top-Sehenswürdigkeiten des Landes entwickelt und ist bereits vielen Touristen bekannt. Trotzdem ist sie noch immer einen Besuch wert.

Vom Parkplatz aus erreichen Sie die Bucht nach einem kurzen Fußweg. Im Sommer wird der St. Peters Pool von vielen als Felsbadestrand genutzt, allerdings nur für erfahrene Schwimmer. In den Wintermonaten hingegen haben Sie die Möglichkeit, die Bucht ganz für Sie alleine zu genießen. Das kristallklare, türkisblaue Wasser lädt dazu ein, schwimmen oder schnorcheln zu gehen. Die Felsen haben eine flache Struktur und eignen sich daher perfekt zum Sonnenbaden. Auch eine Höhle im Fels wartet darauf, entdeckt zu werden.

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10. Ruinen von Ħaġar Qim und Mnajdra

Malta verfügt über eine lange und aufregende Geschichte, die bis in ein prähistorisches Zeitalter zurückreicht. Heute sind zahlreiche Ruinen auf der Insel stumme Zeugen dieser ereignisreichen Vergangenheit.

Besonders bekannt sind die Tempel Ħaġar Qim und Mnajdra, die zwischen 3600 und 2500 v. Chr. erbaut wurden und seit einigen Jahren unter riesigen Zeltplanen vor Wind und Wetter geschützt sind. Ein Besuch der Tempelanlagen bietet die Möglichkeit, viel über ihre Geschichte zu erfahren und einen Blick in die Anlagen zu werfen.

Der Heritage Trail, ein wenig begangener Pfad mit grandioser Aussicht, verbindet die beiden Tempel Ħaġar Qim und Mnajdra. Er eröffnet tolle Blicke auf die Westküste Maltas und ist ein echter Geheimtipp. Ein besonderes Highlight auf dem Weg ist der Hamrija Tower, ein alter Wachturm.

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Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich Malta nicht nur für eine Firmengründung anbietet. Die Insel ist ein wirklich wunderschönes und bezauberndes europäisches Reiseziel, das man gesehen und erlebt haben muss.

Von Buchten bis hin zu verträumten Stränden – Malta hat so viel zu bieten, dass es Ihnen bestimmt noch lange nach Ihrer Abreise in Erinnerung bleiben wird. Malta schönste Orte fallen einem direkt ins Auge und gehören deshalb auf jeden Fall in Ihre Liste der Sehenswürdigkeiten für ihren nächsten Urlaub.

Sie spielen nach einem Besuch auf Malta mit dem Gedanken hierher umzuziehen bzw. auszuwandern und Steuern zu sparen? Wir sind Ihnen gerne behilflich! Malta hat sich in den letzten Jahren zu einem immer beliebteren Ziel für Unternehmer und Investoren entwickelt, und das ist auch kein Wunder: Neben Sand und Meer, ist Malta auch ein Steuerparadies. Als Non-Dom können Sie nämlich Steuerfrei auf der Insel wohnen.

Wenn Sie ausführlichere Informationen zum Thema Steuern auf Malta benötigen, buchen Sie noch heute ein Beratungsgespräch mit unseren Experten. Auch in Hinblick auf eine Firmengründung auf Malta helfen wir Ihnen dank jahrelanger Erfahrung gerne weiter.

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