Erfahrungsbericht
Sebastians Zeit in Malta
Sebastian lebte zwei Mal je rund für ein Jahr mit seinen Kindern in Malta. Hier ist sein Erfahrungsbericht.
2011: Mein Bruder geht nach Malta
Alles beginnt mit einem Abschied, der keiner sein sollte.
2008 war ich mit meiner Familie nach Texas gegangen. Unsere Kanzlei St Matthew in London lief weiter, und wer sie am Laufen hielt, war mein Bruder Philipp. Er saß im Büro, er kannte die Mandanten, er trug die Verantwortung, während ich mehrere tausend Kilometer entfernt auf einer Ranch saß. Brüder, die gemeinsam ein Unternehmen führen, über einen Ozean hinweg, das klingt nach einer schönen Geschichte, und das war es auch. Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem zwei Menschen merken, dass ihre Wege in verschiedene Richtungen zeigen.
2011 war es so weit. Wir haben uns damals im Guten darauf verständigt, unsere Zusammenarbeit neu zu ordnen. Philipp packte seine Koffer, nahm seine neue Freundin Sabrina an die Hand und zog nach Malta. Für mich hieß das: In London fehlte plötzlich der Mann, der alles zusammengehalten hatte, und ich musste von Texas aus jemanden finden, der seinen Platz einnahm. Keine leichte Aufgabe, und keine, die ich mir ausgesucht hatte.
Und Malta? Eine Insel, auf der ich nie gewesen war. Ein Punkt auf der Landkarte, den ich mit meinem Bruder verband und sonst mit nichts.
Wie sehr ich mich täuschen sollte.
Philipp und Sabrina verloren keine Zeit. Zusammen mit dem deutschen Rechtsanwalt Dr. Jörg Werner gründeten sie in Malta die Kanzlei Dr. Werner & Partner, kurz DWP. Was als kleines Büro begann, wurde innerhalb weniger Jahre zu einer der bekanntesten deutschsprachigen Adressen auf der Insel: Rechtsberatung, Firmengründungen, Steuerstrukturen, alles unter einem Dach, alles auf Deutsch. Unternehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz standen bald Schlange. Mein Bruder hatte auf Malta genau das gefunden, was er in London gesucht hatte: seinen eigenen Platz.
Und ich? Ich hatte Texas, meine Ranch, meine Kinder, und ein Geschäft in London, das ich aus der Ferne neu aufstellen musste. Und dann brach mir das Leben unter den Füßen weg.
2013: Zurück in Europa, mit sechs Kindern und einem gebrochenen Herzen
Als wir Anfang Juli 2013 in London landeten, hatte ich ein Jahr kein europäisches Pflaster mehr unter den Schuhen gehabt. Einige meiner Kinder waren seit fünf Jahren nicht mehr in Europa gewesen. Meine Jüngste hatte die alte Welt noch nie gesehen.
Hinter uns lag eine Scheidung. Vor uns lag: nichts. Kein Plan, kein Visum für die Rückkehr in die USA, keine Ahnung, wo wir in einem Jahr sein würden. Nur ich, sechs Kinder, eine Nanny aus Texas und die feste Entschlossenheit, aus dieser Katastrophe etwas Gutes zu machen.
Ich mietete ein Reihenhaus mit fünf Schlafzimmern in Fulham, im Westen Londons, direkt hinter dem Bishop's Park. Die Kinder hatten Platz zum Toben, ich hatte mein Büro in der City. Morgens ging ich oft die zehn Kilometer zu Fuß: Fulham, Chelsea, Westminster, Holborn, die City. Während Millionen Menschen zur Arbeit strömten, spürte ich bei diesen Spaziergängen zum ersten Mal seit Monaten wieder so etwas wie Aufbruch. Ich hörte Hörbücher, plante den Tag und atmete diese Stadt ein, die ich so sehr vermisst hatte.
Wir tauchten ein in das Leben einer Großstadt, als wollten wir es nachholen: Windsor Castle, Brighton, die Portobello Road, Les Misérables im West End, der Stein von Rosette im British Museum. Die Kinder saugten alles auf. Und ich sah zum ersten Mal wieder, wie sie lachten.
Waren da auch traurige Momente? Natürlich. Kinder vermissen ihre Mutter, ganz gleich, was zwischen den Erwachsenen passiert ist. Ich wusste, dass ich diese Wunde nicht heilen konnte. Ich konnte nur da sein. Jeden Morgen aufstehen, einen Tag nach dem anderen nehmen und dafür sorgen, dass meine Kinder spürten: Wir sind auf dem richtigen Weg. Es wird wieder gut.
Im Spätsommer fuhren wir für zwei Wochen nach Deutschland. Ich zeigte meinen Kindern Freiburg, meine Heimatstadt, den Ort, an dem drei von ihnen geboren wurden. Wir standen auf dem Schlossberg, die Sonne ging über der Stadt unter, und ich dachte: Wer nicht weiß, woher er kommt, kann nicht aufrecht in die Zukunft gehen. Von Freiburg fuhren wir nach Berlin.
Und von Berlin flogen wir nach Malta.
August 2013: Das erste Mal auf der Insel
Ich hatte Philipp seit der Beerdigung unseres Vaters nicht gesehen. Sein Weggang aus unserer Londoner Firma war nicht ohne Kratzer verlaufen, und danach war es still geworden zwischen uns. Doch als er von meiner Trennung hörte, rief er an. Ohne Vorwürfe, ohne Wenn und Aber, einfach nur: Ich bin für dich da. Dieser Anruf hat mich zutiefst bewegt. Und er war der Anfang von allem, was danach kam.
Wenn Du noch nie auf Malta warst und Dir eine Mittelmeerinsel wie Mallorca oder Kreta vorstellst, dann liegst Du weit daneben. Malta sieht eher aus wie Israel oder der Libanon. Karg, trocken, kaum Grün. Keine Sandstrände, nur Felsen, die ins Meer fallen. Häuser aus gelbem Kalkstein mit flachen Dächern und Wassertanks obendrauf. Nicht umsonst werden hier Hollywoodfilme gedreht, die im Nahen Osten spielen. Eine Insel, keine dreißig Kilometer lang, mit über 400.000 Menschen und noch mehr Autos. Rund 90 Kilometer südlich von Sizilien, seit 2004 in der EU, das kleinste Land der Union.
Und die Hitze. Es war Mitte August. Ich kannte Hitze aus Texas, aber diese hier war anders, sie lag auf der Insel wie eine schwere Decke.
Malta hat ihren ganz eigenen Charakter. Man muss sie nicht auf den ersten Blick lieben. Aber wer sie einmal verstanden hat, kommt nicht mehr von ihr los.
Philipp und Sabrina wohnten in einem alten Palazzo in St. Julian's, und sie waren die Gastgeber, die wir in diesem Moment brauchten. Die Kinder konnten praktisch aus der Haustür ins Meer springen. Ihre gute Laune war ansteckend, und nach Monaten voller Anwälte, Papierkram und schlafloser Nächte war das wie Medizin.
Während meine Schwägerin und die Nanny die Kinder bespaßten, lief ich allein durch die Gassen. Ich musste nachdenken. Ich wollte zurück nach Texas, auf die Ranch, das stand fest. Aber ich hatte kein Visum. Ein Visum für die USA bekommt man nicht mit einem Formular, sondern mit einem großen unternehmerischen Vorhaben. Dafür fehlte mir nach der Scheidung das Geld und, ehrlich gesagt, auch die Kraft. Ich war leer. Ich brauchte ein, zwei Jahre, um wieder auf die Beine zu kommen.
Aber wo? Meine Kinder waren nur auf Englisch unterrichtet worden, es musste also ein englischsprachiges Land sein. London war zu teuer und steuerlich uninteressant. Deutschland kam nie in Frage.
Ich stand am Wasser, sah den Segelbooten zu, und plötzlich war es ganz klar: Warum nicht Malta? Das Leben war bezahlbar. Das Steuersystem war attraktiv. Und vor allem: Mein Bruder war hier. Wir hätten Familie.
Ich sprach mit Philipp und Sabrina, ich sprach mit den Kindern. Alle waren begeistert. Noch am selben Abend war es entschieden.
September 2013: Ein Zuhause in Portomaso
Zwei Wochen später waren wir zurück in London, und Philipp ging in Malta für uns auf Wohnungssuche. Wir fanden eine Dreizimmerwohnung in Portomaso, einer damals noch jungen Anlage rund um den Yachthafen von St. Julian's, mit einem Fünf-Sterne-Hilton nebenan, dessen Anlagen die Bewohner mitnutzen durften. Weiße Marmorböden, Balkone mit Blick auf den Hafen, geschmackvoll eingerichtet. Die Miete lag deutlich unter dem, was ich in London für ein eher unscheinbares Reihenhaus bezahlt hatte.
Was mir den Schlaf raubte, war die Frage nach der Schule. In maltesische Staatsschulen zu gehen, wo auf Englisch und Maltesisch unterrichtet wird, ergab für ein Jahr keinen Sinn. Eine Privatschule ebenso wenig, wenn wir bald wieder gehen wollten. Also entschied ich mich für eine Vollzeit-Lehrerin, die die Kinder zu Hause nach amerikanischem Lehrplan unterrichten sollte. Die Kleinen bei Calvert, einer amerikanischen Fernschule, die sie schon kannten, die Großen in virtuellen Klassenzimmern. Durch einen Freund meines Bruders fanden wir eine Engländerin, die auf Malta Sprachkurse gab und sich über eine feste Stelle freute.
Alles fügte sich, als hätte jemand die Fäden für uns gezogen. Als wir an einem milden Septembermorgen 2013 nach Heathrow fuhren, wusste ich: Das ist richtig.
Das Leben auf Malta
Was folgte, war eine der glücklichsten Zeiten unseres Familienlebens.
Die Lehrerin war ein Glücksgriff, die Kinder blühten auf. Eine Haushälterin kümmerte sich um uns wie eine Mutter, kochte abends frischen Fisch und hielt die Wohnung blitzblank. Ich meldete die Kinder zum Tennis an, sie machten Capoeira wie schon in Texas, und ich selbst zog jeden Morgen meine Bahnen im Pool des Hilton, um den Bauch loszuwerden, den mir die Scheidung angefressen hatte.
Vormittags Unterricht, nachmittags nahm die Nanny die Kinder mit ans Meer oder auf Entdeckungstour über die Insel. An den Wochenenden Oper, Kino, Theater. Wir sahen The Mousetrap im Teatru Manoel, einem Theater aus dem 18. Jahrhundert, das die Malteserritter in Valletta gebaut hatten. Jeden Samstag das große Meeresfrüchte-Buffet im Hilton, das schnell zu unserem Familienritual wurde.
Zu Thanksgiving richteten wir ein amerikanisches Festessen aus, Philipp und Sabrina kamen, dazu zwölf Freunde, die wir auf Malta gefunden hatten. Die Nanny briet ihren ersten Truthahn, es gab Bohnen und Süßkartoffelpüree mit Marshmallows, und die Wohnung war voller Lachen.
Ich arbeitete manchmal in Philipps Büro, meist aber von zu Hause, mit Blick auf den Hafen. Und langsam kam die Kraft zurück. Im Dezember kam mein Freund David aus Texas mit seinem Sohn zu Besuch. David hatte in den schlimmsten Monaten meiner Scheidung zu mir gehalten und in meiner Abwesenheit die Ranch versorgt. Ich wollte ihm etwas zurückgeben. Wir feierten auf Malta, flogen zusammen nach London zu den Weihnachtslichtern und kehrten zurück auf die Insel.
Weihnachten 2013 verbrachten wir mit Philipp und Sabrina. Das Jahr war ein Annus horribilis gewesen, ein Jahr des Schreckens. Und doch saß ich in der Christmette in Valletta und war einfach nur dankbar: Meine Kinder waren bei mir. Mein Bruder war wieder mein Bruder. Und die Zukunft war hell.
Frühjahr 2014: Ein abrupter Abschied
Unsere Zeit auf Malta endete nicht, weil wir es so wollten. Sie endete, weil an einem Abend im April 2014 ein Brief im Briefkasten lag, den ich nicht erwartet hatte und der mir binnen Sekunden klar machte: Wir müssen gehen, und zwar sofort.
Die Gründe gehören nicht auf diese Seite. Was auf diese Seite gehört, ist das Gefühl: Ich stand in dieser Wohnung mit den weißen Marmorböden, in der wir gerade erst wieder ein Zuhause gefunden hatten, und wusste, dass es vorbei war. Von außen betrachtet klang das, was ich dann tat, verrückt. Innerhalb von zehn Tagen hatte ich mit dem Vermieter gesprochen, alles zusammengepackt und Flüge gebucht. Erst ein paar Wochen nach Deutschland, in die Nähe meiner Mutter, dann zurück nach Texas. Ohne Visum, mit neunzig Tagen auf der Uhr und ohne Plan, was danach kommen sollte.
Ich wollte einfach nur nach Hause auf die Ranch. Alles andere würde sich finden. Das war die Hoffnung, mit der wir Malta verließen. Und Malta ließ uns gehen wie eine Mutter, die weiß, dass das Kind zurückkommen wird.
2015: Zurück auf der Insel, diesmal mit Plan
Nach Texas kam Irland. Ein Jahr in Lismore, in der grünen Grafschaft Waterford, das ein eigenes Kapitel verdient und hier nur als das erscheint, was es war: eine Zwischenstation. Als es zu Ende ging, im Sommer 2015, gab es nur eine Frage: Wohin jetzt?
Und die Antwort war dieselbe wie zwei Jahre zuvor, nur diesmal ohne Zögern.
Wir kehrten nach Malta zurück, nach St. Julian's, in die Straßen, die wir kannten, zu den Menschen, die wir liebten. Diesmal keine Wohnung, sondern eine Doppelhaushälfte mit Garten und Platz für alle. Und diesmal keine Fernschule, sondern eine richtige Privatschule, mit Klassenkameraden, Schuluniformen und Elternabenden. Ich hatte begriffen, dass ein Jahr Provisorium reicht. Kinder brauchen Wurzeln, auch wenn es nur Wurzeln auf Zeit sind.
Mein Büro hatte ich damals in Dublin, wo ich auch eine kleine Wohnung hielt. Ich pendelte zwischen Malta, Irland und England, oft mehrmals im Monat. Wer mich in dieser Zeit erlebt hat, sah einen Mann mit einem Koffer, der immer gerade ankommt oder gerade geht. Aber ich sah es anders: Ich hatte drei Orte, an denen ich mich zu Hause fühlte, und einen davon, Malta, mit meinen Kindern.
Zu Hause führte eine britische Nanny das Regiment. Die Kinder vergötterten sie. Sie war Halt, Humor und Herz in einem, und wenn ich heute an diese Zeit denke, dann höre ich ihr Lachen aus der Küche.
Glückliche Zeiten. Es gibt keinen anderen Ausdruck dafür.
Amy, Edinburgh und ein Plan für Amerika
Auf einer meiner Reisen nach Großbritannien lernte ich Amy kennen. Sie kam aus Edinburgh, und was als Begegnung begann, wurde schnell zu einer Beziehung über tausende Kilometer hinweg, zwischen Schottland und dem Mittelmeer. Flüge, Telefonate, Wochenenden, die immer zu kurz waren.
Etwa zur selben Zeit kam Pascal, mein ältester Sohn, aus den USA zurück und erklärte, er wolle in Großbritannien leben und studieren. Ich mietete eine Wohnung mit drei Schlafzimmern in Edinburgh, in der er und einer seiner Brüder wohnten. So konnte ich meine Söhne sehen und Amy, in einer Stadt, an einem Wochenende. Manchmal fügt das Leben Dinge so zusammen, dass man nur staunen kann.
Und im Hintergrund lief die ganze Zeit ein Projekt, das mich seit 2013 nicht losgelassen hatte: ein neues US-Visum. Diesmal nicht als vage Hoffnung, sondern als konkreter Antrag, ein L1-Visum über DWP, die Kanzlei meines Bruders. Monatelange Arbeit, Aktenordner, Anwälte, Warten.
Im Frühsommer 2016 kam die Nachricht: genehmigt.
Wir beschlossen, noch im selben Sommer zu gehen. Die letzten Wochen verbrachten wir in der Wohnung in Edinburgh, alle zusammen. Und dann geschah etwas, womit ich nie gerechnet hätte: Amy entschied sich, mit dem deutschen Cowboy nach Texas zu ziehen. Im August 2016 landeten wir in Austin.
Malta hatte uns ein zweites Mal aufgefangen und ein zweites Mal ziehen lassen. Beide Male ging ich als ein anderer Mensch, als ich gekommen war.
Malta heute
Das Leben schreibt nicht nur schöne Kapitel. Philipp und Sabrina trennten sich später, und mein Bruder verkaufte seine Anteile an der Kanzlei. Es war ein trauriger Moment, für die beiden und für alle, die diesen Aufbau miterlebt hatten.
Aber Malta blieb.
Seitdem arbeite ich mit Sabrina zusammen, und gemeinsam betreuen wir unsere Mandanten auf der Insel, die Mandanten, die dort leben, dort Firmen gründen, dort ihren Ruhestand oder ihren Neuanfang planen. Ich bin regelmäßig vor Ort. Einige meiner älteren Kinder sind inzwischen selbst nach Malta zurückgekehrt, zumindest für eine Zeit, um dort zu arbeiten. Und immer wieder fahren wir einfach so hin, als Familie, in den Ferien, weil es eben Malta ist.
Wenn ich heute über die Promenade von St. Julian's gehe, an Portomaso vorbei, dann sehe ich nicht nur einen Yachthafen. Ich sehe einen Mann, der 2013 mit sechs Kindern und einem gebrochenen Herzen hier ankam und wieder auf die Beine kam. Ich sehe eine Familie, die hier zweimal ein Zuhause fand. Ich sehe meinen Bruder, der mich anrief, als es mir am schlechtesten ging.
Malta hat uns nie nur beherbergt. Malta hat uns gehalten.
Und genau deshalb kann ich Dir heute, wenn Du selbst über ein Leben auf dieser Insel nachdenkst, mehr geben als Steuersätze und Paragrafen. Ich kann Dir sagen, wie es sich anfühlt. Wie es riecht, wenn der Kalkstein nach einem heißen Tag die Wärme abgibt. Wie die Kinder morgens in der Schuluniform aus dem Haus laufen. Wie das Meer aussieht, wenn man vom Schreibtisch aufschaut und einen Moment lang alles vergisst.
Ich kenne diese Insel nicht aus Büchern. Ich kenne sie, weil sie in den schwersten Jahren meines Lebens mein Zuhause war.
Ich kenne die Insel, weil ich dort gelebt habe.
Im Beratungsgespräch für £750 sortieren wir Deinen Fall in einer Sitzung: Steuern, Wohnsitz, Schule, Umzug. Danach weißt Du, ob Malta zu Deinem Leben passt.